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Kontakt

DGSL Deutsche Gesellschaft für Suggestopädagogisches Lehren und Lernen e.V.
Drucken: Ingrid Dietl
Kontaktdaten:
DGSL Deutsche Gesellschaft für Suggestopädagogisches Lehren und Lernen e.V.
Ingrid Dietl
Poigenberger Str. 1
D-85669 Pastetten

Telefon: 08124 444111
Homepage: www.dgsl.de
Ansprechpartner:
Ingrid Dietl
Kurzprofil:
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..

Details

10 gute Gründe warum es sich lohnt, DGSL-Mitglied zu sein
  • Ein Netzwerk von gleichgesinnten KollegInnen heißt Sie willkommen und gibt Ihnen gerne Unterstützung.
  • Sie können zu stark ermäßigten Gebühren am jährlichen Kongress "LernLust" teilnehmen.
  • Sie können kostengünstig im Rundbrief (Mitgliederzeitung), im Seminarkalender und sogar kostenfrei auf der DGSL Internetseite werben.
  • Preisvergünstigungen bei:
    Kaut Bullinger & Co. - Alles fürs Büro
    Neuland GmbH
    Peter Lather Kommunikation
    trainertools Versandhandel
    Villa Bossanova
    TRAINERversorgung e.V.
    Honorar-Ausfallversicherung bei Basler Versicherungen
    sowie bei diversen Instituten von Mitgliedern.
  • Die Kreativfilialen in Deutschland sind ständige Ansprechpartner für Sie vor Ort.
  • Sie erhalten Informationen über ein ausgewähltes Seminar- und Ausbildungsangebot rund um das suggestopädisch-ganzheitliche Lernen.
  • Sie erhalten 4x jährlich den DGSL-Rundbrief. Aktuell, praxisnah, anregend.
  • Sie erhalten das werbewirksame Güte-Siegel für "Qualität-Transparenz-Integrität" (Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.)
  • Sie fördern eine international anerkannte Methode effektiven und lustvollen Lernens und Lehrens.
  • Sie haben die Möglichkeit zur aktiven Mitarbeit in der Kreativfiliale, auf den Kongressen und beim Rundbrief.
  • Meine Investition:

    Mitgliedspreise fällig jeweils bei Eintritt bzw. jährlich jeweils im Januar d. J.:
    ordentliches Mitglied EUR 120,-
    fördernde Mitglieder (Firmen, Schulen etc. -jurist. Personen) EUR 300,-
    Studenten, Erwerbslose EUR 60,- Bei Eintritt nach dem 01.07. des laufenden Jahres ist der halbe Jahresbeitrag zu entrichten!
    Bedingung für die Vergünstigung ist jedoch die Mitgliedschaft auch im Folgejahr!
    Die DGSL - Ein Überblick

    Bereits Anfang der 80ziger Jahre boten einige engagierte Trainer suggestopädischen Unterricht an und verschiedene Institute warben mit ihren Superlearning Kursen. Allerdings wurde das Bild der Suggestopädie durch unseriöse Anbieter negativ gefärbt, die mehr auf lukrative Einnahmen als auf Qualität achteten. Aber auch viele Pädagogen standen dieser neuen Methode kritisch gegenüber. Am Rande eines GABALSymposiums über Biologisch sinnvolle Konzeptionen für die Weiterbildung trafen sich interessierte Menschen aus den verschiedensten Anwendungsgebieten und diskutierten die Möglichkeiten, der Suggestopädie in Deutschland eine breitere Akzeptanz zu verschaffen.

     

    Die offizielle Vereinsgründung

    Nach längeren Vorbereitungsdiskussionen wurde am 18. Januar 1987 in Siegen die Deutsche Gesellschaft für suggestopädisches Lehren und Lernen (DGSL) gegründet. Die Presse berichtete damals über die neue Gesellschaft, die sich die Verbreitung und Erforschung der Suggestopädie zum Ziel gesetzt hat. Damit war die Aufgabenstellung recht gut benannt. Etwa zeitgleich gründete sich die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Suggestopädie (DGWS) - deren Mitglieder Themen wie Forschung, Qualität der Ausbildung und konzeptionelle Ausrichtung in den Richtlinien der DGSL nicht verwirklicht sahen.
    Die Konzeption der DGSL war darauf ausgerichtet, möglichst schnell Kreativfilialen aufzubauen. Regionalgruppen also, die vor Ort Mitglieder betreuen, Veranstaltungen organisieren und somit ein flächendeckendes Netzwerk aufbauen sollten.
    Auf dem ersten Jahrestreffen kamen DGSL und DGWS zusammen. Rasch steigende Mitgliederzahlen, verstärkte Außenkontakte, z.B. zu den Kultusministerien, bedeuteten für den jungen Verein eine Intensivierung der Arbeit. Inhaltlich wurde auf dieser Mitgliederversammlung versucht, die Suggestopädie klar zu definieren und sie gegen andere, vergleichbare Methoden abzugrenzen. Schon damals wurde klar, dass der von Lozanov - einem der Urväter der Suggestopädie - entwickelte Kreislauf nicht das einzige Kriterium sein könnte, das die Suggestopädie als pädagogische Methode auszeichnet.