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"Wie legen wir unseren Chef am besten um?"

Unser Thema heute, die Gestaltung von Ohrenöffnern und anderen Möglichkeiten um Vorträge und Reden zu öffnen. Das Wohlwollen der Zuhörer erlangen ist eine der Tugenden erfolgreicher Oratoren. Dazu gehört es einen passenen Eindruck zu hinterlassen.

Unser Thema heute, die Gestaltung von Ohrenöffnern und anderen Möglichkeiten um Vorträge und Reden zu öffnen. Das Wohlwollen der Zuhörer erlangen ist eine der Tugenden erfolgreicher Oratoren. Dazu gehört es einen passenen Ein



Willkommen zum aktuellen Podcast mit Judith Torma.

:idea: Unser Thema heute, die Gestaltung von Ohrenöffnern und anderen Möglichkeiten um Vorträge und Reden zu öffnen. Das Wohlwollen der Zuhörer erlangen ist eine der Tugenden erfolgreicher Oratoren. Dazu gehört es einen passenen Einstieg ins Thema und einen angemessen Beginn der Rede zu finden. Dieser Podcast beschäftigt sich mit dem Untergrundwissen, welches uns Cicero mit auf den Weg gegeben hat sowie praktischen Übungen, in denen sich der Einstieg in die Thematik lohnt. Kommentare sind willkommen hier herzlich willkommen!

Achten Sie darauf sich immer im besten Licht zu präsentieren. Was Sie alles nicht sind, wollen wir nicht wissen, sondern es geht uns darum herauszufinden, was erwartet uns in den nächsten Minuten beim Vortrag - welchen Nutzen kann ich für mich daraus ziehen.



Für iTunes Hörer bietet der Rhetorikpodcast die Audiodatei : http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=292511876

Für den RSS Feed geht es hier entlang: http://rhetorikseminar.org/podcast/feed.rss
Bisherige Meinungen zu dem Beitrag:
Bewertungsschnitt: 0,00 von 10 Punkten / Anzahl der Bewertungen (nur angemeldete Nutzer): 0
01.05.2009 13:42:52
Dozenten Scout
Weinheim
Die Zuhörer hören nur am Anfang und am Ende zu. Das dazwischen bleibt ungehört, es sei denn der Redner wendet stilistische Mittel an, die die Zuhörer "wecken":
11.05.2009 21:16:09
Christa Raatz
Berlin
Zuhören hat auch etwas mit gestalten zu tun. Die Gestalt bringt die unendliche Vielfalt des Vortrages in notwendige Formen, die Anfang und Ende haben. Gestalten sind in diesem Sinne keine starren Figuren, sondern durchgehende Zusammenhänge der Phänomene, die sich in ständiger Wandlungen befinden. Im Gestalten und Umgestalten finden Menschen ihren „Sinn“.
kommentiert von
Christa Raatz
www.sinneskraft.de


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