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DruckenVeröffentlicht am 13.04.2012 von Gunther Wolf

Fachartikel

Konfliktherde frühzeitig eingrenzen

Konfliktherde zu erkennen und einzugrenzen ist das Ziel eines frühzeitigen Konfliktmanagements. Drei Checklisten bieten Hilfestellung.

Das HR-Magazin der Job-Plattform monster widmet seinen Leitartikel im November 2011 ganz dem Thema Konflikte im beruflichen Kontext. Der gut lesbare Artikel verbindet Erkenntnisse aus der Konfliktforschung mit praxiserprobten Beispielen aus dem Beratungsalltag. Monster bietet seinen Lesern zudem drei hilfreiche Checklisten an, die zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt werden.  

Konflikt ist nicht gleich Konflikt. Daher erfordern unterschiedliche Konflikttypen jeweils spezifische Lösungswege. Die Grundlagen eines erfolgreichen Konfliktmanagements sind ein möglichst frühzeitiges Erkennen schwelender Konfliktherde sowie eine treffsichere Analyse der vorliegenden Konfliktart.

Nachhaltiges und langfristig wirksames Konfliktmanagement zielt darauf ab, das Entstehen von Konfliktherden möglichst umfassend einzugrenzen. Wie sich ein konfliktarmes berufliches Umfeld gestalten lässt, erfährt der Leser anhand von Beispielen aus der Praxis der Konfliktberater.

Konfliktherde erkennen

Schwelende Konfliktherde frühzeitig zu erkennen bevor sie auflodern, erfordert gute Beobachtungsfähigkeiten. An welchen Anzeichen in der Kommunikation und im Verhalten von Personen verantwortungsbewusste Führungskräfte verborgene Konfliktherde erkennen können, vermittelt der Artikel anhand zahlreicher Beispiele.

Zudem werden unterschiedliche Konflikttypen auf der Sachebene und der Beziehungsebene vorgestellt mit dem Ziel, den Leser bei der Einordnung eines Konfliktherds zu unterstützen. Diese Analyse dient als Schlüssel für den passenden Weg zu einer Lösung. Ein rein sachbezogener Konflikt über die Zuteilung von Ressourcen erfordert beispielsweise gänzlich andere Lösungswege als ein Konflikt, der auf persönlichen Differenzen beruht.

Vorbeugen ist das beste Konfliktmanagement

Konflikte kosten Nerven, Zeit und Geld. Ziel der präventiven Aktivitäten des Konfliktmanagements im Unternehmen ist daher, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das wenig Potenzial für das Entstehen von Konfliktherden bietet. Offene Kommunikation, Klarheit in Aufgabenstellung und -verteilung sowie die richtige Mischung aus räumlicher Nähe und Distanz der Mitarbeiter eines Teams sind hier die vorbeugenden Mittel der Wahl.

Eine übersichtliche Auflistung von Rahmenbedingungen, die Konflikte begünstigen, enthält die Checkliste „Konfliktbegünstigende Umstände“. Anhand dieser Checkliste können Führungskräfte überprüfen, welche kommunikativen und strukturellen Umstände in ihrem Unternehmen Konflikte fördern und konfliktbegrenzende Maßnahmen einleiten.

Checklisten Konfliktmanagement

Diese Checkliste sowie die Checkliste „Konfliktsymptome“ und die Checkliste „Konflikttypen“ stehen im Download-Bereich des Kompetenz Centers Konfliktmanagement kostenfrei zur Verfügung: http://berufskonflikte.de/download/

Die vollständige Version des Artikels „Tipps für das Konfliktmanagement“ kann im Bereich „Veröffentlichungen“ eingesehen und bei Bedarf auch ausgedruckt werden: http://berufskonflikte.de/veroeffentlichungen/

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